Hallo Gast, Sie können sich registrieren oder einloggen

Sie sind hier: Home > Panoramafreiheit in Gefahr

Hilfe
Amazon-Marktplatz Shopverzeichnis Gutscheine ebay-Auktionen allen Bereichen

Panoramafreiheit in Gefahr

Thema: Foto & Camcorder | 29.06.2015 15:46 | Kommentare (0) | 391 mal gelesen
Aus Deutschland stammt der Spruch :Nepper, Schlepper und Bauernfänger. Insbesondere in Deutschland besteht die Gefahr für Internetbenutzer Opfer von findigen Abmahnern zu werden.
Neu müsste es also heissen : Nepper, Schlepper und Abmahner.

In Italien gibt es keine Regelung bzgl. Panoramafreiheit, sodass angenommen werden muss, dass fotografieren von öffentlichen Standpunkten aus noch erlaubt ist, damit könnte bald Schluss sein.
Zucker macht krank, dick und alt
Das Bild mit der Statue des Seemanns der auf's Meer blickt könnte also schon bald problematisch sein.

Arbeit für Abmahner


Eben diese Abmahner werden wohl bald einiges an Arbeit bekommen um die neuen Pfründe, die von der EU geschaffen werden abzugrasen.
Ein Foto von einem geschützen architektonischen Bauwerk, dass jünger ist als 70 Jahre, könnte schon bald teuer zu stehen kommen.
In Belgien und Frankreich gibt es jetzt schon Probleme mit der Panoramafreiheit, die man sich auch als privater Urlaubsfotograph bewusst sein sollte, den Facebook und Co. erwarten, dass die Benutzer nur Fotos hochladen, deren Urheberrechte diese auch besitzen und im gleichen Atemzug erlauben die Facebookbenutzer der Firma Facebook die kommerzielle Benutzung der Fotos.
Auch ein kleiner Reiseblog mit Fotos kann problematisch werden sobald eine Werbung geschaltet wird, auch wenn die Einnahmen im Bereich 10 Euro pro Jahr liegen, gilt das als kommerzielle Seite.

Frankreich hat keine Panoramafreiheit


In Frankfreich gibt es jetzt schon keine Panoramafreiheit. Z.B ist die nächtliche Beleuchtung des Eiffelturms geschützt, sodass der nächtliche Eiffelturm nur zu privaten Zwecken fotografiert werden darf. Ein Hochladen eines entsprechenden Fotos auf Facebook wird diesen Benutzer teuer zu stehen kommen. Facebook ist mit den seitenweise kleingedruckten AGB's fein raus, obwohl Facebook der Nutzniesser der vielen Fotos der Benutzer ist.

Belgien hat keine Panoramafreiheit


Das Wahrzeichen von Brüssel ist urheberrechtlich geschützt und jünger als 70 Jahre. Es darf also nur zu privaten Zwecken fotografiert werden oder andernfalls muss eine Lizenz beim Rechteinhaber gekauft werden.
Allerdings findet man haufenweise Fotos vom Wahrzeichen von Brüssel auf Google. So muss man sich fragen was der ganze Zirkus eigentlich soll.
Offenbar beschäftigen sich die Abgeordneten in Brüssel für ein riesigen Haufen Geld, Steuergeld vollverstanden, vorallem mit sich selbst und völlig unsinnigen Abstimmungen, die doch niemals sinnvoll umgesetzt werden können.

Panoramafreiheit für Privatgebrauch bleibt erhalten


Wenn jemand also auf der sicheren Seite sein will empfiehlt es sich einen privaten Fotoblog zu veröffentlichen und den Link auf diese private Fotoblog Webseite auf Facebook bekannt zu machen.
Wohlverstanden, der private Fotoblog sollte keine Werbung enthalten, auch keine Werbung des Anbieters der Bloggingsoftware.

Den Spass am Fotografieren nicht verderben lassen


Trotz unsinniger Vorschriften, sollte man sich den Spass am Fotografieren nicht verderben lassen. Im Zweifelsfall, behält man die Fotos eben für sich und seine Freunde und Bekannte, oder verwendet diese ausschliesslich auf einem privaten Blog ohne Werbung.



Ihre Suche lieferte leider keine Ergebnisse!

  • Wählen Sie eine andere Kategorie.
  • Prüfen Sie Ihre Eingabe auf Rechtschreibfehler.
  • Die Eingabe muss mindestens 3 Zeichen betragen.
  • Versuchen Sie eine erneute Suche mit anderen Suchbegriffen.
  • Suchen Sie mit allgemeineren Suchbegriffen.
  • Verwenden Sie weniger Suchbegriffe.
  • Bitte zurückgehen und berichtigen